Das Programm ist Online – inklusive „Reno“, Moonvalley und einem europäischen „Predator“

Stuttgart, 13. März 2026. Das Warten hat ein Ende, das Programm der 30. FMX ist veröffenmtlicht! Den vollständigen Überblick gibt es hierEarly-Bird-Angebote sind bis zum 20. März verfügbar – wer clever sparen will, sollte rechtzeitig im FMX-Ticketshop vorbeischauen!

Das Programm der FMX 2026 spiegelt die Themenvielfalt wider, für die die Konferenz steht. Es umfasst die jüngsten und spektakulärsten Entwicklungen, was visuelle Effekte (VFX), Animation und digitale Medienproduktion angeht. 

Die FMX freut sich, einige Neuzugänge vermelden zu können: Die Magier von Lux Aeterna enthüllen die Geheimnisse hinter ihrem faszinierenden Experiment „RENO“, außerdem freuen wir uns über einen Vortrag zu einem Tool, das derzeit in aller Munde ist: Moonvalleys generatives KI-Modell.

Last not least gibt es eine beeindruckende europäische Kollaboration zu bewundern: VFX-Supervisoren von The Yard VFX und TRIXTER werden demonstrieren, wie die studioübergreifende Zusammenarbeit zu einer Erfolgsformel werden und zur Magie beitragen kann. 

Werfen Sie einen Blick ins Programm!

Conference

Aktuelle Neuzugänge

Szene aus „RENO“ und vier der Macher. © Lux Aeterna

„RENO“: neue Horizonte bei VFX im Science-Fiction-Film

Lux Aeterna ist bekannt für seine preisgekrönte VFX-Arbeit an Produktionen wie „The Crown“, „Human“ und „Our Universe“. Mit „RENO“ nutzte das Studio dieses Know-how für ein eigenes Projekt und produzierte einen originellen Science-Fiction-Kurzfilm als Live-Testumgebung für Virtual Production und Workflows mit Machine Learning.

In ihrer FMX-Session erläutern Tav Flett (Compositing Supervisor), Rob Hifle (Gründer & Regisseur), James Pollock (Creative Technologist) und Paul Silcox (VFX Director) den Entstehungsprozess von „RENO“ im Detail: ein traditionell postproduktionsorientiertes VFX-Studio hat seine Pipeline umgestaltet für den Einsatz mit einem neu geschaffenen Virtual Production Studio, Szenenbilder für die In-Camera-Aufnahmen entworfen und durch den Einsatz von Tools wie Gaussian-Splat-Scanning, automatisiertes Rotoskoping und Marker-Entfernung die Produktion optimiert.

Aus kreativer, technologischer und produktionstechnischer Perspektive teilen die Speaker praktische Erkenntnisse darüber, wie sich ein hochambitionierten Projekt mit einem kleinen Team umsetzen lässt. Sie zeigen, dass Handwerk und Technologie sich gemeinsam weiterentwickeln müssen.

Diese Session ist Teil des FMX-Programmteils Shorts

Die menschliche Expertise hinter KI-Videos für VFX

Generative KI-Videos gewinnen in der VFX-Branche nicht an Bedeutung, weil sie eigenständige Clips produzieren, sondern erst dann, wenn sie das Storytelling unterstützen. Der Vortrag von Ben Lock, Leiter für Produktionsstrategie bei Moonvalley, betrachtet das Thema aus der VFX-Perspektive: Die Einstellung ist die Basis, die Kategorien sind Kontinuität, Regie und Wiederholbarkeit. Er präsentiert ein praktisches „Shot-First“-Framework für den Einsatz generativer Videos in VFX-Pipelines, das auf der Arbeit mit Moonvalleys generativem Videomodell basiert.

Der Schwerpunkt liegt auf Handwerk und Kontrolle: Wie definiert man die Intention einer Einstellung, begrenzt Variationen, verwaltet Kontinuität und sorgt durch Abnahmen mit den Supervisoren für produktive Iterationen? Ein Workflow für fotorealistische digitale Charaktere in Live-Action verankert das Framework in Prozessen, Einschränkungen und Fehlermeldungen, die bei der Überprüfung und der Endbearbeitung auftreten.

Ben Lock schließt seine Session mit einem Blick auf die ROAD AHEAD: multimodale Inputs, die generatives Video besser steuerbar und zuverlässiger machen.

Diese Sitzung ist Teil des FMX-Tracks The Road Ahead.

Gefährliche Gestalten in unwirtlichen Gegenden: Szenen aus „Predator: Badlands“ und zwei der Macher.            © Disney

Der „Predator“ aus Yautja – Made in Europe

In dieser gemeinsamen FMX-Präsentation geben die VFX-Supervisoren Laurens Ehrmann von The Yard VFX und Dominik Zimmerle von TRIXTER eine Kostprobeder europäischen VFX-Expertise hinter „Predator: Badlands“. Basierend auf gemeinsamen Assets und einem ständigen kreativen Austausch war die VFX-Produktion des Films von einer intensiven Zusammenarbeit geprägt. 

Die Supervisoren werden darüber sprechen, wie sie sich gegenseitig über Studiogrenzen hinweg aktiv inspiriert und auf die Arbeit des anderen Bezug genommen haben, indem sie gemeinsam Looks entwickelten und die selben Assets nutzten, um Kontinuität zu gewährleisten und zugleich Umgebungen, Charaktere, Kreaturen und Effekte zu verbessern.

Die Session befasst sich zudem eingehend mit beider Lieblingssequenzen und beleuchtet die damit einhergehenden kreativen und technischen Herausforderungen. Hier geht es um mehr als nur um eine Vorführung von Shots – Laurens und Dominik zeigen, wie studioübergreifende Zusammenarbeit und geteilte Inspiration zwischen europäischen VFX-Häusern sowohl das Handwerk als auch das Storytelling gestärkt haben.

Diese Sitzung ist Teil des FMX-Programms VFX for Features.

Ohne Partner keine FMX – die folgenden Unternehmen und Hochschulen sind jüngst an Bord gekommen, um das Programm mit ihren Beiträgen zu bereichern:

Marketplace: 

Workshops:

Company Suite

Recruiting Hub:

School Campus: